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Osteopathie

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine manuelle Behandlungsmethode, die darauf ausgerichtet ist, den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen und die Faktoren für die Entstehung von Krankheit zu ermitteln.

Begründer der Osteopathie war der 1828 geborene Amerikaner Dr. Andrew Tayler Still.

In der zum Teil sehr feinen manuellen Arbeit an den unterschiedlichen Körpergeweben geht es darum, die Bewegungsfähigkeit wiederherzustellen, die freie Zirkulation der Körperflüssigkeiten zu ermöglichen und die selbstregulierenden Mechanismen anzuregen.

Besonders erwähnen möchte ich die Kraniosakrale Osteopathie, die von Dr. William Garner Sutherland , einem Schüler von Dr. Still, begründet wurde.

Die Kraniosakrale Osteopathie befasst sich mit den anatomischen Strukturen des Schädels, des Kreuzbeins und der Verbindung von beidem, dem Rückenmark.

Durch die Zirkulation der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit entsteht die Bewegung der einzelnen Strukturen im Sinne von Ausdehnung und des sich Zusammenziehens in einem bestimmten Rhythmus.

Dieser Rhythmus kann erspürt werden und der Diagnostik dienen. Mit sanften manuellen Techniken können Blockaden gelöst und die natürliche Beweglichkeit des Systems wiederhergestellt werden.

Die Behandlung des kraniosakralen Systems wirkt sich regulierend auf den gesamten Organismus, insbesondere das vegetative Nervensystem aus.